Computerwoche berichtet über Greentrac

Der aktuelle Artikel in der Computerwoche über “GreenIT vs. Datenschutz” beschäftigt sich mit der Frage, wann man eigentlich den Stromverbrauch der PCs in Unternehmen messen darf. Eine intelligente Smart-Metering-Lösung, wie z.B. Greentrac, misst Laufzeiten von PCs und Peripheriegeräten, nimmt Auszeiten, Aktiv,- und Leerlaufphasen auf. Somit wird es den Verantwortlichen ermöglicht, Hebel für Einsparungsmaßnahmen anzusetzen. Um den IT-bedingten Stromverbrauch zu ermitteln und die Enernergieeffizienz abzubilden, erfasst das System unterschiedliche Daten. Hier sehen Kritiker eine versteckte und zugleich ernstzunehmende Gefahr für Arbeitnehmer: „Die von der Software gesammelten und verarbeiteten Daten könnten nämlich auch für Aussagen über die Arbeitszeiten an den Geräten genutzt werden.“ (Zitat aus Artikel „Wann man den Stromverbrauch der PCs messen darf“, Computerwoche) Genau aus diesem Grund verschlüsselt und anonymisiert Greentrac alle erhobenen und verarbeiteten Daten. Jeder Benutzer hat nur Einblick auf seine eigenen Daten, die Statistiken sind auf Gruppen bzw. Unternehmensebene ausgelegt und einzusehen. Daten werden verschlüsselt in der Datenbank des Servers abgelegt. Greentrac ist damit die zurzeit einzige Lösung, bei der DATENSCHUTZ großgeschrieben wird und die den oben genannten Datenschutzaspekt berücksichtigt und gewährleistet. Der komplette Artikel kann mit einem Klick auf diesen Link eingesehen werden.